F.A.Q

Freiberuflich Tätige sind aus

Gesundheit- und Sozialberufe

In Deutschland und Europa

nicht mehr wegzudenken.

 

 

Was versteht man unter einer "Freiberuflichen Pflegekraft"?

 

Eine freiberufliche Pflegekraft arbeitet nicht als Angestellter in einer Pflegeeinrichtung, sondern auf Honorarbasis für mehrere Auftraggeber. Das heißt, es wird ein Dienst-

leistungsvertrag mit dem Kunden geschlossen, in dem die Termine, die Arbeitszeit und andere Vereinbarungen getroffen werden.

Eine freiberufliche Pflegefachkraft ist daher ein selbständiger Einzelunternehmer, der bei seinem zuständigen Finanzamt, dem Gesund-

heitsamt sowie auch bei der BGW ordnungsgemäß angemeldet ist.

 

 

 

Ist eine Freiebrufliche Pflegefachkraft teuer?
 

Ein klares Nein!

Natürlich ist eine freiberufliche Pflegefachkraft nicht vergleichbar mit einem sogenannten Zeitarbeiter, aber dafür sind die Arbeitsleistung und die Qualität höher. Die freiberufliche Pflegefachkraft erhält ein Stundenhonorar plus Zuschläge für Wochenenddienste, Nachtarbeit oder Feiertage (s. Abschnitt AGBS.). Falls die Pflegekraft eine kostenlose Unterkunft mit Verpflegung erhält (bei weiter Entfernung vom Wohnort) so entfällt die Spesenpauschale. Sozialbeiträge, Urlaubsgeld und zusätzliche Kosten entstehen Ihnen nicht!

Die Kosten sind unter dem Strich vergleichbar mit einem Angestellten Mitarbeiter. Rechnet man dann noch den Aufwand für die Personalverwaltung, Dienstkleidung und Anmeldeprozeduren, so sind die Kosten für eine freiberufliche Pflegefachkraft mehr als transparent und dadurch oft günstiger.

 

Was für Risiken gehen Sie ein?

 

                                    keine nicht Lösbaren!

Der Dienstleistungsvertrag regelt eine kurzfristige Kündigung. Daher ist es Ihnen als Kunden möglich den Vertrag schnell zu beenden. Außerdem ist eine freiberufliche Pflegefachkraft umfassend versichert (z. B. durch eine Berufshaftpflichtversicherung).

Die Gefahr, durch Personalmangel Risiken oder gar Pflegefehler ist wesentlich höher!

 

Ist das überhaupt Legal?

 

Selbstverständlich! Der Beruf des Altenpflegers/Krankenpflegers, ist ein so genannter „Katalogberuf“ und beim Finanzamt verzeichnet. Da ein selbständiger Altenpfleger/Krankenpfleger mit mehreren Auftraggebern einen Dienstleistungsvertrag schließt besteht auch keine Gefahr einer sogenannten „Scheinselbständigkeit“.

 

Der Trend zum selbständigen Alten- und Krankenpfleger steigt übrigens

 

Ist eine Freiberufliche Fachkraft auf den neuesten Stand?

 

Eine freiberufliche Pflegefachkraft muss stets und im eigenem Interesse in den Bereichen der pflegerischen und medizinischen Aspekte „up to date“ sein. Die Fachkraft ist auf seine Kunden angewiesen und muss daher eine qualitativ hochwertige Arbeit leisten. Daher besteht kein Gefahr, dass sich auf Dauer „schwarze Schafe“ einnisten.
Im Übrigen ist das know how eines Freiberuflers eventuell sogar höher, als das einer festangestellten Pflegekraft. Durch den Einsatz an unterschiedlichen Einsatzorten lernt er die verschiedensten Pflegemethoden, sowie auch medizinischen Geräte, etc. kennen.
Berufsblindheit kann daher so gut wie gar nicht entstehen.
 

 

 

Noch Fragen?

 

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© Manuel Zurek